Es war einmal …

ein wunderschöner Sonntag im Herbst als wir uns zu unserem Familienausflug an den Gudower See aufmachten. Entlang verzauberter Waldwege und mystischer Brücken begann unsere geheimnisvolle Schatzsuche 


Wir lieben es in der Natur zu sein und unternehmen immer gern den ein oder anderen kleinen Ausflug ans Meer oder in die Wälder. An diesem Wochenende verschlug es uns an den Gudower See.

Der Gudower See liegt direkt am Naturpark Lauenburgische Seen, in der Nähe von Zarrentin. Mit dem Auto seid ihr von Schwerin in einer knappen Stunde da.

Quelle: google Maps

Startpunkt unserer kleinen Märchen-Wanderung war der naturbelassene Campingplatz direkt am Gudower See. Von dort aus, ging es durch den Wald, vorbei an idyllischen Wasser-Rastplätzen, über kleinen verwunschenen Brücken zurück zum Ausgangspunkt.
Der See-Rundweg ist ca. 5 km lang und dauert 1,5 Stunden.

Nagut, mit Kindern bisschen länger.

Märchen-Geocach

Das absolute Highlight dieser Runde sind die unterschiedlichen Märchen-Caches. Voller Motivation begannen wir unsere Schatzsuche. Vom „Froschkönig“ bis „Rumpelstilzchen“ gab es viel zu entdecken.

Geocaching, so nennt man die moderne Schatzsuche oder auch Schnitzeljagd. Mittels einer Geocaching-App begibt man sich anhand von Koordinaten auf die Suche nach dem Cache und trägt sich in ein Logbuch ein. Was es aber genau mit dem Geocaching auf sich hat, berichten wir euch später hier an dieser Stelle. 

… nachdem Rapunzel im verwunschenen Wald befreit wurde, endete unsere Schatzsuche im zauberhaften und magischen kleinen Feendorf.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wandern sie noch heute.


Kleiner Tipp: Im Landhaus Hartz könnt ihr bei hausgemachten Schnitzeln und Burgern den Tag sehr gut ausklingen lassen. 🙂

Fazit: Wir kommen wieder! Und dann im Sommer, denn die Badestelle direkt am Gudower Campingplatz mit angrenzender Seeterrasse lädt zum perfekten Kaffee in der Sonne ein.